Sozialdienst katholischer Frauen Aachen

Aktueller Jahresbericht des Skf Aachen

Jahresbericht 2017 SkF

Jahresbericht 2017

Hilfe zur Selbsthilfe geben - Profil des SkF Aachen

Historisch gewachsenes Selbstverständnis

Im Jahr 1900 begann Marita Loersch mit vielen Gleichgesinnten in Aachen aus christlicher Verantwortung soziale Hilfen für Kinder, Frauen und deren Familien zu organisieren. Sie gründete den Verein, der heute Sozialdienst katholischer Frauen heißt. Näheres in unserer Chronik.

Der SkF ist Partner der Öffentlichen Wohlfahrtspflege und als Fachverband dem Deutschen Caritasverband angeschlossen. Er ist in der Jugendhilfe, der Gefährdetenhilfe und der Hilfe für Frauen und Familien in Not tätig.

Wesentliches Merkmal seiner Arbeit ist das Zusammenwirken ehrenamtlicher und hauptberuflicher Fachkräfte. In christlicher Tradition wollen die Angebote Hilfe zur Selbsthilfe sein, die menschenwürdigste Form des Helfens überhaupt. Näheres in unserem Leitbild.

Einige Fakten am Rande....

Der SkF Aachen zählt 75 hauptberufliche, 60 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und 70 ehrenamtliche Familienpaten. Diese können auf ein breites Angebot an Unterstützung und Fortbildung zurückgreifen.

In den vier Kindertagesstätten stehen 180 Plätze für Kinder zur Verfügung. Im Frauen- und Kinderschutzhaus können 20 Frauen und Kinder gleichzeitig wohnen.

Ambulante Hilfen zur Erziehung können gleichzeitig in ca. 20 Familien geleistet werden. 40 Pflegekinder werden in ihren Pflegefamilien jährlich durch den SkF begleitet.

In der Beratungsstelle werden jährlich mehr als 1.000 Menschen beraten, 50 Vormundschaften und Pflegschaften geführt.  90 Betreuungen nach dem Betreuungsgesetz werden von hauptberuflichen und ehrenamtlichen BetreuerInnen des SKF geführt.

Durch die Stadtteilarbeit werden unzählige Menschen im Viertel erreicht.

Im Projekt Familienpatenschaften unterstützen 70 Familienpaten Aachener Familien.